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Digitale Geländemodelle (DGM) entstehen, wenn Höheninformationen in spezieller Form erfasst, gespeichert und ausgewertet werden. Die Visualisierung erfolgt in der Regel durch Draht- oder Netzmodelle oder durch Auflegen von Flächendaten (Thematische Karten, Luftbilder etc.). Berechnet werden sie mittels Dreicksvermaschung oder regelmäßige Gitter. Gewonnen werden die Höheninformationen entweder aus Punkt- oder Linieninformationen (z.B. Höhenlinien).
Benötigt werden DGM zur Verdeutlichung von tatsächlichen räumlichen Situationen (z.B. Landschaftsbildsimulationen bei Baumaßnahmen, Abbauvorhaben etc.) oder auch bei Funknetzplanungen sowie in der Städteplanung.
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Senden Sie eine e-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: angerer@steinhilb.info Stand: 04. March 2003 |